Gegen die Wahlreformkommission gestimmt, Muçi: Hier sind die wichtigsten Punkte, die im System geändert werden sollten

Gegen die Wahlreformkommission gestimmt, Muçi: Hier sind die wichtigsten Punkte, die im System geändert werden sollten


Redi Muçi, Abgeordneter der Gemeinsamen Bewegung, war einer der wenigen Abgeordneten, die in der Plenarsitzung am Montag gegen die Einrichtung der Wahlreformkommission stimmten.

Als Muçi in das „Quo Vadis“-Studio der Moderatorin Pranvera Borakaj eingeladen wurde, sagte er, er habe dagegen gestimmt, weil die Gemeinsame Bewegung die einzige Kraft sei, die kein Stimmrecht in der Kommission haben werde.

Dabei listete er einige Änderungen auf, die bei der Wahlreform sehr notwendig sind, angefangen bei der Rolle der Medien bis hin zur Finanzierung der Parteien.

Auszüge aus dem Gespräch:

Boracay: Warum haben Sie gegen die Wahlreformkommission gestimmt?

Musik: Ich weiß, warum er gegen die Opportunity Party gestimmt hat, da sie mit vollen Rechten vertreten sein wird. Die Gemeinsame Bewegung ist die einzige politische Einheit ohne Stimmrecht. Gjiknuri sagte, dass sie kein Wahlrecht haben werden, aber sie werden wie alle anderen ihre Meinung äußern. Ich habe dagegen gestimmt. Wir werden jedoch in diesem Ausschuss sein. Wir werden unsere Vorschläge unterbreiten.

Boracay: Was muss behoben werden?

Musik: Ich sehe keine Probleme mit dem Wahlsystem an sich. An sich ist das das System von 2008, wo Stimmen, die keine Mandate ergeben, an die größte Partei gehen, deshalb haben wir heute die SP mit 83 Mandaten. Natürlich gibt es viele Wahlsysteme, die kleine Parteien begünstigen können. Das Nationale Proportionalgesetz mit einer niedrigen Schwelle würde uns begünstigen.

Boracay: Sollte das System geändert werden?

Musik: Das Schlüsselwort für den Wandel ist die Finanzierung der Parteien, die Rolle der Medien und das andere wichtige Wort ist die Kontrolle der sozialen Netzwerke, wo es keine Kontrolle gibt, man kann so viel Geld ausgeben, wie man will. Der dritte wäre die Entpolitisierung der Beauftragten des Abstimmungs- und Auszählungsprozesses.

Boracay: Wer sollten sie sein?

Musik: Normale Bürger, keine Parteimitglieder.

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