Zucker sind (aus chemischer Sicht) nichts anderes als ein paar einfache Moleküle, denn wenn Sie einen Ernährungsberater fragen würden, würden Sie sicherlich eine andere Antwort bekommen
Zucker löst im Körper eine ganze Reihe von „Reaktionen“ aus und eine davon ist die Umwandlung in Energie für die Muskeln. Außerdem funktionieren Synapsen, die Verbindungen zwischen Nervenzellen, in Gegenwart von Glukose besser.
Im Gehirn begünstigen Süßigkeiten die Produktion stressabbauender Stoffe. Perfekt sind in diesem Fall Schokolade, die reich an Serotonin ist, und Milch, eine Quelle für Tryptophan, zwei Substanzen, die die Stimmung stabilisieren. ABER es gibt Fälle, in denen man zu Zucker kategorisch NEIN sagen muss
JO – Nach einer Mahlzeit
Wenn Sie einen Teller Pasta oder Risotto gegessen haben, vielleicht gefolgt von einer Portion Obst, kann das Verlangen nach Zucker bereits als gestillt gelten. Was Sie noch mehr hinzufügen (Vorsicht, ein Pudding würde genügen!), lagert sich in Form von Fett an den kritischsten Stellen des Körpers ab.
Nach dem Fitnessstudio
Hat Ihnen die Anstrengung Appetit gemacht? Besser ein Steak oder magerer Käse. Muskeln benötigen Protein, um Milchsäure auszuscheiden. Im Ruhezustand nimmt der Stoffwechsel tendenziell ab. Es ist besser, die Kalorienzufuhr zu begrenzen.
Vor dem Schlafengehen
Die Tüte Kekse spät abends vor dem Fernseher kann oft zum Auftakt einer weißen Nacht werden. Die durch Zucker erzeugte Energie kann den Körper reaktivieren. Wenn Sie auf Süßigkeiten nicht verzichten können, essen Sie diese mindestens eine Stunde, bevor Sie das Licht ausschalten.
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