Der Journalist prangert scharf an: Patienten zahlen 5.000 Euro vor einer Herzoperation

Der Journalist prangert scharf an: Patienten zahlen 5.000 Euro vor einer Herzoperation


Der Journalist Osman Stafa äußerte an diesem Dienstag im Quo Vadis-Studio der Moderatorin Pranvera Borakaj eine weitere scharfe Kritik.

Er sagte, dass heute jeder Albaner, der einen chirurgischen Eingriff in der Abteilung für Herzchirurgie benötigt, dem Chirurgen einen Vorschuss von bis zu 5.000 Euro leisten muss.

Auszüge aus dem Gespräch:

Fluch: Bei einer Herzoperation müssen Sie vor der Operation 4.000 bis 5.000 Euro an den Arzt zahlen. Vor ein paar Jahren habe ich immer gesagt: „Hol mir einen Kaffee“, aber jetzt reden wir über beängstigende Zahlen.

Boracay: Aber warum prangern sie es nicht an?

Fluch: Dass die Person, die dorthin geht, weil sie in Schwierigkeiten steckt und diesen Job so schnell wie möglich aufgibt … Es gibt Stationsleiter, die Patienten in ihre Privatkliniken bringen. Sie können die Tests nicht durchführen, da sie die Patienten in Privatkliniken bringen. Sie nutzen staatliche Kliniken als Aufnahme, um sie in Privatkliniken zu bringen.

Yakaj: Liegt es am System?

Fluch: Noch heute sagt das System: „Man wird korrumpiert? Warum lässt man sich nicht korrumpieren?“

Yakaj: Es ist Bewusstsein.

Fluch: Also, Gewissen, dass die Ärzte den hippokratischen Eid geleistet haben, nicht den des Heuchlers.

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