„In der Onkologie machen sich Medizin-HÄNDLER einen Namen“, Journalist: Apotheken, mit geschmuggelten Medikamenten

„In der Onkologie machen sich Medizin-HÄNDLER einen Namen“, Journalist: Apotheken, mit geschmuggelten Medikamenten


„Rosa Schleifen im schwarzen Oktober“ ist das Thema dieses Dienstags bei Quo Vadis in Vizion Plus, als Teil der Protestkundgebung vor dem Gesundheitsministerium, um die Unzufriedenheit mit dem Service des Onkologie-Krankenhauses zum Ausdruck zu bringen.

Der Journalist Osman Stafa, der in das Studio von Quo Vadis auf Vizion Plus eingeladen wurde, erklärte, dass in den Apotheken rund um QSUT vielen Patienten Medikamente geschmuggelt werden.

Er betonte, dass sie vor einiger Zeit auch mit Immobilienmaklern zusammengearbeitet hätten, wo sie Zahlungen von Patienten bis zu 600.000 ALL erhalten hätten.

Auszüge aus dem Gespräch:

Boracay: Ja, derjenige, der die Medikamente im Ausland bereitstellt. Es gibt viele, die sagen: „Wir kriegen es in Deutschland oder wir kriegen es in Italien.“

Fluch: Und nicht nur das, sie schmuggeln es auch in diese QSUT-Apotheken. Und das ist alarmierend, denn Sie wissen etwas. Vor ein paar Jahren gab es im Onkologiezentrum Immobilienmakler. Makler kamen herein, sprachen mit den Leuten dort und er sagte ihnen: Sehen Sie, was Sie brauchen. Lassen Sie es mich wissen. Und sie berechneten einem Patienten 300.000 Lek, 200.000 Lek oder 600.000 Lek für Herceptin, weil fesg zu diesem Zeitpunkt noch nicht nach Albanien eingereist war. Jeder suchte nach Herceptin und sie haben diese Leute übers Ohr gehauen. Dann waren sie diejenigen, die sie ins Ausland brachten, sie brachten sie nach Deutschland oder sie brachten sie in die Türkei. Aber wie haben sie sie nach Albanien gebracht? Unter welchen Bedingungen wurden sie gewartet und transportiert? Weil er kein Medikament im Bus haben kann.

/vizionplus.tv

Join The Discussion