Die Regierung erhöht die Unterstützung für Rentner um 1,7 Milliarden Euro mehr bis 2029

Die Regierung erhöht die Unterstützung für Rentner um 1,7 Milliarden Euro mehr bis 2029


Die Regierung scheint ihr Augenmerk zunehmend auf die Altersgruppe der Rentner in unserem Land zu richten. Neben dem Jahresendbonus von 100 bzw. 150 Euro startet ab Januar 2026 auch die Rentenerhöhung.

Den Beschlüssen zufolge sind im Haushaltsplan 2026 neben der Indexierung und Prämien im Laufe des Jahres zusätzlich 100 Millionen Euro für Rentner vorgesehen. Der Anstieg wird ab Januar nächsten Jahres bis Ende 2030 jeden Monat und jedes Jahr erfolgen. Im Jahr 2027 ist ein zusätzlicher Fonds von 200 Millionen Euro zuzüglich einer Indexierung von 45 Millionen Euro vorgesehen. Im Jahr 2028 werden es 300 Millionen Euro zuzüglich einer Indexierung von 46 Millionen Euro sein, während der staatliche Rentenfonds im Jahr 2029 400 Millionen Euro zuzüglich einer Indexierung von 47 Millionen Euro betragen wird. Im Jahr 2030 ist für alle Rentner ein Fonds von 500 Millionen Euro zuzüglich einer Indexierung von 48 Millionen Euro vorgesehen.

Nach Angaben der Regierung und des Finanzministeriums wird die Rechnung der Rentner bis Ende 2029 um 1,7 Milliarden Euro höher ausfallen. Andererseits wird prognostiziert, dass die durchschnittliche städtische Rente für Vollbeschäftigte bis 2029 von derzeit 273 Euro auf 400 Euro steigen wird. Die städtische Teilrente wird von derzeit rund 158 Euro auf 220 Euro steigen.

Die Landrente wird von derzeit 115 Euro auf 180 Euro steigen. Die Familienrente hingegen erhöht sich von 114 Euro auf 180 Euro, während die Invalidenrente von derzeit 200 Euro auf 300 Euro ansteigt.

Mittlerweile hat die Verteilung des Jahresendbonus für über 750.000 Rentner im ganzen Land seit dem 1. Dezember begonnen. Bis Ende Juni nächsten Jahres profitieren über 540.000 Personen, die bis zu 20.000 ALL-Rente beziehen, von der Prämie von 15.000 ALL, während die Prämie von 10.000 ALL über 221.000 Personen begünstigt, deren monatliche Rente über 20.000 ALL beträgt.

Eine weitere Reform, die sich voraussichtlich ändern wird, ist das Rentenalter. Einige der Vorschläge der Weltbank an die albanische Regierung betreffen die Überarbeitung der Formel zur Berechnung der Rente, die Änderung des Rentenalters, die Abschaffung von Zusatzleistungen, den Verzicht auf eine progressive Indexierung, die Einführung von Systemen mit festen Beiträgen und sogar die Stärkung des privaten Systems.

Unterdessen erhöht sich im nächsten Jahr das Rentenalter für Frauen erneut. Von derzeit 61 Jahren und 10 Monaten werden Frauen im Jahr 2026 mit 62 Jahren in Rente gehen, während es bei Männern weiterhin bei 65 Jahren bleiben wird.

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