Im problematischen Abschnitt „Arrat e Gurrës“ auf der Nationalachse Librazhd-Prrenjas bleibt die Situation weiterhin kritisch, da der Verkehr aufgrund schwerer Schäden am Straßenkörper auf unbestimmte Zeit eingestellt wurde.
Hunderte von Fahrern und Passagieren saßen stundenlang auf beiden Seiten der Strecke fest und waren mit Unsicherheit, Informationsmangel und Schwierigkeiten bei der Fortbewegung konfrontiert.
Viele Fahrer, die zwischen langen Fahrzeugschlangen „steckengeblieben“ sind, haben beschlossen, nicht länger zu warten, sondern nach Alternativen zu suchen, um ihre Fahrt fortzusetzen.
Die improvisierte Lösung war der Umweg von der Stadt Librazhd über die Landstraße durch das Dorf Spathar, weiter entlang der Route Egnatia-Straße – Dorf Dardhë, um wieder hinunter zum nationalen Abschnitt Hotolisht-Prrenjas zu gelangen.
Obwohl diese alternative Straße als „Ablassventil“ für den starken Verkehr dient, bringt sie viele Schwierigkeiten mit sich. Es handelt sich um eine ländliche Achse mit begrenzter Breite und Infrastruktur, die nicht an einen hohen Fahrzeugstrom angepasst ist, was zu neuen Konvois und langsamer Bewegung geführt hat.
Anwohner und Fahrer sagen, dass die Situation ein schnelles Eingreifen und dauerhafte Lösungen erfordert, da diese Achse für die Verbindung zwischen dem Südosten und dem zentralen Teil des Landes von entscheidender Bedeutung ist.
Bis zu einer zweiten Ankündigung der Behörden bleibt der Verkehr bedingt und ungewiss. Den Fahrern wird jedoch empfohlen, den gesperrten Abschnitt zu meiden und sich im Voraus über den Zustand der Straßen zu informieren.
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