In einer Reaktion in sozialen Netzwerken betonte Hoxha, dass die Strukturen des albanischen Auswärtigen Dienstes den Fall seit dem ersten Moment der Benachrichtigung verfolgt hätten, in Abstimmung mit den albanischen Institutionen und in ständigem Kontakt mit den israelischen Behörden.
Nach Angaben des Ministers forderte Albanien die uneingeschränkte Achtung der Rechte des albanischen Bürgers im Einklang mit dem Völkerrecht und den humanitären Normen und lehnte jede Form inakzeptabler Behandlung ab.
Hoxha bezeichnete den Fall als Beweis für das Engagement der albanischen Diplomatie für den Schutz albanischer Staatsbürger im Ausland.
Minister für Europa und auswärtige Angelegenheiten, Ferit Hoxha, Beitrag auf X:
Der albanische Staatsbürger Herr Baki Goxhaj, Teilnehmer der Flottille „Global Sumud“, ist bereits auf dem Heimweg.
Vom ersten Moment der Benachrichtigung an haben die Strukturen des Auswärtigen Dienstes in Abstimmung mit anderen albanischen Institutionen die Angelegenheit kontinuierlich verfolgt und in ständigem Kontakt mit den israelischen Behörden.
Albanien forderte klar und konsequent die uneingeschränkte Achtung der Rechte der albanischen Bürger im Einklang mit dem Völkerrecht und den humanitären Normen und lehnte jede Form inakzeptabler Behandlung ab.
Dieser Fall ist ein weiterer Beweis für das tägliche Engagement und die professionelle Arbeit des Auswärtigen Dienstes, einschließlich unserer diplomatischen und konsularischen Vertretungen, den albanischen Bürgern jederzeit und unter allen Umständen mit Verantwortung, Professionalität und vollem institutionellen Engagement nahe zu sein.
Das ist unsere Mission: die Interessen der Republik Albanien und die nationalen Interessen zu vertreten und zu schützen, den albanischen Bürgern nahe zu sein, insbesondere in den Momenten, in denen sie die Unterstützung, Fürsorge und das Engagement ihres Staates am meisten benötigen.
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