Die Schulden, die Privatpersonen und Unternehmen seit Jahren gegenüber der Steuerverwaltung haben, haben Ende 2023 einen Rekordwert von 155 Milliarden ALL oder 1,5 Milliarden Euro erreicht.
Die Höhe der Steuerschuld entspricht fast den Gesamtausgaben für Investitionen, die die Regierung für das kommende Jahr prognostiziert hat.
Die Eintreibung dieser Verpflichtungen gilt als Herausforderung für die Verwaltung, doch der Finanzchef gab bekannt, wie die Regierung diese Schulden reduzieren will.
„Es gibt eine Strategie für dieses Phänomen. Die Digitalisierung des Immobilienwesens wird uns dabei weiterhelfen. Die vollständige Digitalisierung des Systems wird zur Sperrung von Steuerkonten führen. Wir arbeiten mit dem Finanzamt, dem Straßentransportamt und der Agentur Dastrata zusammen, um Immobilien zu sperren. Bisher hatten wir Schwierigkeiten, Blockaden zu beseitigen, denn die Einrichtungen, die geschaffen werden, werden uns mehr helfen. Außerdem wird ein Vermögensregister erstellt, um eine Risikoanalyse für Unternehmen durchzuführen, die Steuerpflichten haben.sagte Petrit Malaj.
Die größten Schulden haben passive Unternehmen. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die nach Ausübung ihrer Tätigkeit ihren Verpflichtungen nicht nachkommen und in den Passivstatus übergehen.
Die Sektoren, die in diesem Dämon Gewicht haben, sind Kohlenwasserstoffe, Bauwesen und Handel. Hinsichtlich der Art der Steuern dominieren bei dieser Verschuldung mittlerweile die Mehrwertsteuer, die Gewinnsteuer und die Sozialversicherung. /vizionplus.tv
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