Der Filmclub „Lernen aus der Vergangenheit“, eine Initiative des Zentralen Filmarchivs und der Archivbehörde, mit dem Ziel, darüber nachzudenken, wie das Kino der kommunistischen Zeit der Regimezensur unterworfen war und die Gestaltung der Gesellschaftskultur beeinflusste, setzt die Vorführung von Filmen fort.
Auch der Film „Vitet e para“ von Kristaq Dhamo basiert auf realen Begebenheiten und spielt während der Austrocknung des Maliqi-Sumpfes und konzentriert sich auf den Konflikt zwischen dem Parteisekretär Stavri Lara und den Charakteren Zyraka und Abdyl Sharra, denen Sabotage vorgeworfen wird.
Für die Nachkommen der wahren Charaktere bleibt diese Zeit eine offene Wunde.
Die Forscher legen den Schwerpunkt insbesondere auf die junge Generation, die diese Zeit zwar nicht erlebt hat, es aber für notwendig hält, sie zu kennen.
Ziel dieser Aktivität ist es, der Öffentlichkeit das Filmerbe der kommunistischen Zeit näher zu bringen und eine kritische Reflexion über die Rolle des Kinos als Propagandainstrument des Regimes anzuregen./vizionplus.tv
Join The Discussion