Jugendgewalt, Soziologie: Der Wortschatz von Mädchen lässt heute zu wünschen übrig

Jugendgewalt, Soziologie: Der Wortschatz von Mädchen lässt heute zu wünschen übrig


Die zunehmende Gewalt unter jungen Menschen zeigt, welch großes soziales Drama unser Land durchlebt.

Auf Einladung an diesem Donnerstag zu „Quo Vadis“ betonte die Soziologin Eva Sinanaj, dass alles mit der Familie beginnt. Ihrer Meinung nach ist es heute alarmierend, wenn man die Sprache und den Jargon junger Mädchen hört.

Sie sagte, dass dies ein Ergebnis der Vorbilder sei, denen sie folgen, aber auch der Familie. Sinanaj betonte, dass Mutter und Vater, also die Familie, weiterhin die Hauptfaktoren für die Bildung und das Wachstum des Kindes seien.

Auszüge aus dem Gespräch:

Sinai: Der Wortschatz der Mädchen lässt zu wünschen übrig.

Boracay: Wie ist das möglich?

Sinai: Von den Vorbildern, die sie erhalten, vom Familienslang, von der Art und Weise, wie die Mutter und der Vater sprechen. Bildung scheint aus der Mode gekommen zu sein. Aber Bildung ist sehr wichtig, um zu zeigen, wie Bürger wir sind. Die Damen von heute werden die Damen von morgen sein. Wenn sie über dieses Wörterbuch verfügen, wird dieses Wörterbuch geerbt.

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