Die Journalistin Klevi Muka hat vom Studio QUO VADIS heftige Vorwürfe hinsichtlich der Art und Weise erhoben, in der die Gerichtsverfahren gegen politische Persönlichkeiten im Land ablaufen.
Er stellte fest, dass Gerichtsverfahren Zeit brauchen, und beschrieb sie als Prozesse ohne Ende und mit einem Ziel.
Andererseits kritisierte Rechtsanwalt Leonard Karaj die Arbeit der Justiz. Er stellte Fragen zum Schwerpunkt der Ermittlungen und verwies auf die Nichtermittlung der Akten „21 Janari“ und „Gërdeci“.
Auszüge aus dem Gespräch:
Gesicht: Für die beiden Anführer der letzten Opposition, Meta und Berisha, haben wir Prozesse, die Zeit brauchen, die aber nirgends hängen bleiben, sie haben kein Ende. Hier gab es ein Massaker. Wir sind das einzige Land in der Region, das über Öl verfügt, heute haben wir keine Raffinerie, wir haben heute das teuerste Öl. Wir haben Bodenschätze, hier ist der goldene Boden, und diese werden mit einem Komplex erfasst.
Boracay: Ist das Absicht?
Gesicht: Auf jeden Fall ja. Es ist Absicht. Es ist eine Endlosschleife.
Ihr Lieben: Sie wollen hier nicht müde werden. Bis 2016 schied der Staatsanwalt sogar aus der Kanzlei aus. Ab 2017 verlasse ich das Büro nicht einmal mehr, es ist auf Komfort ausgelegt. Warum ermitteln Sie wegen des „Partizani“-Klubs gegen Berisha und beschäftigen sich nicht mit dem 21. Januar oder Gërdec, weil es hier um das Leben von Menschen geht?
/vizionplus.tv
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