Wie oft haben Sie sich verlegen, weil Ihr Magen geschwollen ist, Sie Druck, Gas oder sogar Schmerzen spüren, obwohl Sie nicht viel gegessen haben? Viele Menschen führen diese “etwas, das sie gegessen haben” Symptome zuschreiben, aber die Wahrheit ist, dass die Ursache tiefer und häufiger sein kann als wir denken.
Atmung, Gase und Magenschmerzen sind kein Zufall, sondern ein Signal, dass der Körper versucht, uns etwas zu erzählen.
Wann wird der Magen empfindlich und warum passiert das?
Der Magen und der Darm sind ein sehr empfindliches System, das auf viel mehr Faktoren reagiert, als wir denken. Es ist nicht nur das, was wir essen, sondern auch unser Lebensstil, Stressniveau, Schlafmuster und sogar Emotionen.
Zu den häufigsten Ursachen für Magenanliegen gehören:
– Stress und Angst, die die Funktion des Darms direkt beeinflussen
– Unordentliche oder schlechte Ernährung (hochfette Lebensmittel, kohlensäurehaltige Getränke, Zucker)
– Schnelles Essen und Schlucken von Luft
– Veränderter Darmrhythmus – Verstopfung, Durchfall oder Wechsel
– Unterbrechung der Kommunikation zwischen Gehirn und Darm, insbesondere bei Menschen mit Reizdarmsyndrom (IBS)
Wie erreicht Stress den Magen?
Sie haben es vielleicht nicht gewusst, aber Ihr Darm und Gehirn kommunizieren ständig. Wenn Sie gestresst sind, ist dies nicht nur in Ihrem Kopf, es wird auch in den Magen übertragen. Dies geschieht durch das Nervensystem und die Hormone, die die Muskeln und die Funktion Ihres Darms beeinflussen.
Das Ergebnis? Blutfluss zu lebenswichtigen Organen, Verlangsamung, Bauchschmerzen, Gasen und Schmerzen.
Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass jemand hat:
-Die häufiger
– unangenehme Gase
-Das Gefühl eines “Knotens” im Magen
-und sogar starke Schmerzen im Unterbauch
Mikrobiom, ein unsichtbares Gleichgewicht
In unserem Darm befinden sich Milliarden von nützlichen Bakterien, aus denen das sogenannte Darmmikrobiom besteht. Ihr Gleichgewicht ist für die normale Verdauung und die allgemeine Gesundheit von wesentlicher Bedeutung.
Stress, schwache Ernährung und Medikamente (z. B. Antibiotika) können dieses Gleichgewicht jedoch stören. Wenn dies chronisch wird, können die Konsequenzen sein:
– Häufiger Sprung
– Ungleichgewicht beim Entleeren
– Überempfindlichkeit und Schmerzen
Wie kann ich dir selbst helfen?
Die gute Nachricht ist, dass viele dieser Symptome mit beabsichtigter Darmunterstützung erleichtert oder sogar beseitigt werden können.
Dies beinhaltet:
– Diätveränderungen (mehr Ballaststoffe, weniger Zucker und kohlensäurehaltige Getränke)
-bewusster essen (langsamer, ohne Eile)
– L von Stress (Gehen, Yoga, Qualitätsschlaf)
– sowie die Verwendung probiotischer Präparate, die klinisch nachgewiesene Auswirkungen haben.
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