Das Gericht von Shkodra lässt die Extremisten im Gefängnis, sagt Ukas Anwalt: Es habe nichts mit den Waffen zu tun, sie befanden sich zufällig in der Wohnung

Das Gericht von Shkodra lässt die Extremisten im Gefängnis, sagt Ukas Anwalt: Es habe nichts mit den Waffen zu tun, sie befanden sich zufällig in der Wohnung


Das Gericht in Shkodra lässt die Extremisten Julian Cumraku und Erzen Uka im Gefängnis.

Anwalt von Erzen Uka: Es gibt nur einen Vorwurf: Waffenbesitz ohne Erlaubnis. Ich beantragte die rechtswidrige Feststellung der Festnahme auf frischer Tat bezüglich meines Mandanten Erzen Uka, der sich zufällig in dieser Wohnung aufgehalten hatte. Zufälligerweise suchte die Polizei diese Wohnung auf, als sie einen Einsatz gegen Betäubungsmittel durchführte. Erzen Uka wurde von der Staatspolizei überwacht. Er war ordnungsgemäß und hat in dem Staat, in dem wir leben, keine Straftaten begangen.

Wie kam es zu Ukas Verletzung?

Anwalt von Erzen Uka: In keiner Erklärung wurde angegeben, dass er von der Polizei oder RENEA verletzt wurde. Wir haben es mit einigen unklaren Umständen bezüglich der gefundenen Waffen zu tun. Sie haben eine soziale Beziehung zu Cumrak und er nahm ihn mit nach Hause.

Dritte Person

Anwalt von Erzen Uka: Es besteht überhaupt keine Verbindung zu einer dritten Person. Ihnen wird lediglich Haushaltsführung ohne Erlaubnis vorgeworfen. Es gibt keine Beweise, auch die Landespolizei vermutet keine Verbindung zu ISIS. Es handelt sich nicht um eine Fahne, lediglich ein Schriftzug an der Wand wurde gefunden und wird untersucht. Erzen Uka hat erklärt, dass er nichts mit Waffen zu tun hat. Er weiß nicht, wem sie gehören. Cumraku sagte vor Gericht, dass „es alte Waffen sind, die ich im Dorf gesammelt und in dieser Wohnung gesammelt habe“.

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