Bevor Sie mit Ihrem Hund in den Urlaub fahren, ist es wichtig, sicherzustellen, dass alle seine Impfungen in Ordnung sind, insbesondere die Staupe-Impfung, und wenn er die Grenze überschreitet (oder ins Ausland geht), besorgen Sie sich einen Heimtierausweis gemäß den Regeln der Nachbarn.
Wenn der Welpe besondere gesundheitliche Bedürfnisse, fortgeschrittenes Alter, Angstzustände oder körperliche Probleme hat, fragen Sie am besten den Tierarzt, ob die lange Reise für ihn geeignet ist.
Was Sie als „Gepäck“ für den Hund mitnehmen sollten
Nehmen Sie beim Packen Folgendes mit: die Lebensmittel, die er normalerweise isst, Wasser, seine Bettdecke oder sein Bett, Spielzeug, das er mag, sowie Hygiene- und Körperpflegeartikel. Das gibt Ruhe und Trost.
Je nach Reiseziel (Berge, Strand, Natur) kann es auch sinnvoll sein, Gegenstände wie Handtücher, Sonnenschutzmittel für den Welpen und Antiparasitenmittel mitzunehmen.
Das Reisen mit dem Auto ist für den Hund oft die bequemste Option: Es trägt die Gerüche der Familie mit, die Routine lässt sich leichter einhalten und man kann jederzeit anhalten, wenn der Hund Wasser trinken und Stuhlgang machen muss. Es ist jedoch wichtig, dass der Hund mit einem Sicherheitsgurt gesichert und an einem sicheren Ort zurückgelassen wird.
Handelt es sich bei der Reise um Züge oder Flugzeuge, sollten Sie sich rechtzeitig vor der Abreise über die Regeln informieren: Beispielsweise sind in der Bahn oft eine Tiertransporterlaubnis und ein Ticket je nach Größe erforderlich. Bei Flugreisen sind oft nur kleine Hunde erlaubt.
So organisieren Sie die Tage für den Hund
Wenn Sie am Urlaubsort ankommen, gestalten Sie die Umgebung so „hundefreundlich“ wie möglich: Stellen Sie ihm einen Platz zum Ausruhen, Wasserflaschen und Spielzeug zur Verfügung. Geben Sie ihm Zeit, sich daran zu gewöhnen, die Straßen zu erkunden und mit ihm zu gehen.
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