Nach Angaben iranischer Medien endete die erste Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran im schweizerischen Bergen nach etwa einer Stunde und 20 Minuten, da sich die Delegationen zu internen Konsultationen über den Fortgang der Verhandlungen zurückzogen.
Die amerikanische Seite erklärte, dass der Zweck der Gespräche darin bestehe, einen neuen Rahmen für die Beziehungen im Nahen Osten zu schaffen und die Spannungen in der Region abzubauen. Amerikanische Beamte betonten, dass Diplomatie nach wie vor der wichtigste Weg zur Lösung von Krisen mit dem Iran sei, den sie als einen Faktor der Instabilität bezeichneten.
US-Vizepräsident JD Vance sagte, dass bei den Gesprächen erhebliche Fortschritte erzielt worden seien und dass die US-Regierung einen neuen Ansatz gegenüber Iran und seinem Volk anstrebe. Er fügte hinzu, dass Präsident Donald Trump die amerikanische Delegation ermächtigt habe, nach diplomatischen Lösungen zu suchen.
Iran hingegen hat nach der ersten Runde keine offiziellen Erklärungen abgegeben, aber zuvor gefordert, dass jedes Abkommen mit einem Waffenstillstand im Libanon und regionalen Fragen verknüpft werden müsse, einschließlich der Freigabe von Vermögenswerten und dem Export iranischen Öls. Die Spannungen in der Region bleiben hoch, und es wird erwartet, dass die Parteien ihre Beratungen über die nächsten Schritte fortsetzen.
/vizionplus.tv
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