Nach der Senkung des Energiepreises um 10,5 % besteht die Herausforderung dieser Entscheidung darin, den Zählerstand innerhalb eines Monats abzulesen.
Um falsche Abrechnungen zu vermeiden, hat der Energieverteilungsbetreiber Anträge für 120 zusätzliche Rechnungssteller gestellt.
Bei einem Treffen mit Lesern kündigte Ministerin Belinda Balluku an, dass der erste Schritt zur Gewährleistung einer zeitnahen Lektüre darin bestehe, die Zahl der Mitarbeiter zu erhöhen.
„Sie sind eine beachtliche Gruppe, fast 870 Leser, zu denen noch 120 weitere hinzukommen, um Ihnen zu helfen.“ Wir dulden keine Lektüre über den Monat hinaus, denn wie Sie wissen, betrifft die Senkung des Strompreises um 10,5 % im Februar fast eine Million Abonnenten. Während der Rest mit dem unveränderten Preis zahlt“, erklärte Balluku.
Mit der Ergänzung der Lesegeräte gehen aber auch zusätzliche Filter einher, um sicherzustellen, dass der Zähler entsprechend dem durchgeführten Verbrauch rechtzeitig ausgelesen wird.
„Gleichzeitig überprüfen wir über ein Gerät, das wir zum Lesen verwenden, das Lesegerät, ob es sich an der Stelle befindet, an der sich die Uhr befindet.“ Wenn es also Beschwerden von Abonnenten gibt, können wir über dieses Gerät den Standort des Lesegeräts überprüfen“, erklärte Bledian Dalipi, Direktor von OSHE
In jedem Fall werden Beschwerden von den Kundendienststellen bearbeitet.
Den Daten zufolge gibt es etwa 100.000 Abonnenten, die sich an der Verbrauchsgrenze von 700 kW befinden, ab dieser Grenze gilt der Preis von 11,4 Lek./vizionplus.tv
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