Politico kündigt Donald Trump als einflussreichste Persönlichkeit Europas für 2025 an

Politico kündigt Donald Trump als einflussreichste Persönlichkeit Europas für 2025 an


Politico veröffentlichte sein jährliches Ranking der 28 mächtigsten Persönlichkeiten der europäischen Politik und platzierte damit US-Präsident Donald Trump für 2025 an der Spitze der Liste. Dem Magazin zufolge hat kein anderer Führer in diesem Jahr mehr Einfluss „in oder über Europa“ ausgeübt.

Politico beschreibt die Beziehung des Kontinents zu Trump als eine ständige diplomatische Herausforderung, bei der er gleichzeitig als „Partner“, als „Bedrohung“ und als eine Kraft auftritt, die die Beziehungen zu Europa nach seinen eigenen Vorstellungen umgestaltet. Das Magazin weist darauf hin, dass seine plötzlichen Entscheidungen die europäische Szene „über Nacht“ verändern können.

Nach Trump positionieren sich die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz. Auch Marine Le Pen und der russische Präsident Wladimir Putin gehören zu den Top Fünf.

Die Liste umfasst Staatsoberhäupter, Leiter europäischer Institutionen, wichtige transatlantische Persönlichkeiten sowie Wirtschafts- und Sportpersönlichkeiten, die laut Politico die Gestaltung der politischen Landschaft des Kontinents beeinflussen.

Weiter unten auf der Liste stehen Nigel Farage, die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, NATO-Generalsekretär Mark Rutte, die italienische Premierministerin Giorgia Meloni und der britische Premierminister Keir Starmer. Auf der Liste stehen außerdem Viktor Orbán, der finnische Präsident Alexander Stubb, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der französische Ökonom Gabriel Zucman, die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und Kommissionsvizepräsidentin Teresa Ribera.

Politico umfasst auch Namen von Wirtschafts- und Finanzinstituten, wie Spotify-Gründer Daniel Ek, den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, den ehemaligen EZB-Präsidenten Mario Draghi, den tschechischen Premierminister Andrej Babis sowie den polnischen Präsidenten Karol Nawrocka.

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