Der ehemalige Richter Alaudin Malaj, der an diesem Dienstag zu „Quo Vadis“ von Moderatorin Pranvera Borakaj auf Vizion Plus eingeladen wurde, sprach über die Investition in Zvërnec.
Er sagte, dass das Problem nicht mit den Eigentumsverhältnissen zusammenhängt, sondern mit der Art und Weise, wie der Entwicklungsprozess des Gebiets gehandhabt wurde.
Malaj brachte seine Sorge darüber zum Ausdruck, dass im gleichen Zeitraum zwei wichtige Projekte für Vlora, der Flughafen und Zvërneci, in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt wurden.
Der ehemalige Richter gab zu, dass er die Gegend nicht genau kenne, da er sie noch nie besucht habe, fügte jedoch hinzu, dass die Regierung hinsichtlich der Transparenz gegenüber den Bürgern einen Fehler gemacht habe.
Laut Malaj können Küstengebiete eine positive Entwicklung für Albanien bringen und neue Arbeitsplätze schaffen.
Alaudin Malaj: Es hat nichts mit Eigentum zu tun. Die Entwicklungsgeschichte ist eine andere Sache. Eines macht mir Sorgen. Warum passieren in Vlora diesen Monat zwei Dinge, nämlich der Flughafen und Zvrneci? Im Jahr 2026 soll der Flughafen in Betrieb sein, das wäre ein Erfolg für Vlora. Ich habe die Gegend von Zvrnec noch nie gesehen, ich war noch nie dort. Hier hat sich die Regierung geirrt, denn da es sich um ein Schutzgebiet handelt, sollte Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit herrschen. Dies sind Küstengebiete, die Albanien eine positive Entwicklung bescheren. Es wird Beschäftigung geben. Wenn die Regierung diesen ganzen Masterplan gemacht hätte, wären alle glücklich, weil es den Menschen nützen würde.
/vizionplus.tv
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