Der Politikwissenschaftler Ermal Hasimja, der an diesem Dienstag ins „Quo Vadis“-Studio eingeladen war, äußerte sich zum Protest der Opposition.
Er sagte, dass sich dieser Protest nicht von den anderen unterscheide, fügte jedoch hinzu, dass der nächste Protest einige Änderungen mit sich bringen werde.
Auf die Frage der Moderatorin Pranvera Borakaj, welche Änderungen zu erwarten seien, sagte Hasimja, dass am Tisch der Oppositionsparteien mehr darüber diskutiert werde, was bei der nächsten Protestkundgebung am 20. Februar getan werden solle.
Auszüge aus dem Gespräch:
Boracay: Beim dritten landesweiten Protest haben Sie versucht, für Aufsehen zu sorgen. Wie sah es aus?
Begegnen: Es ist ein Prozess, der gerade erst begonnen hat. Morgen Nachmittag organisieren wir den ersten Tisch. Es ist ein Tisch, an dem die Zivilgesellschaft stärker vertreten sein wird. Wir wollen die Oppositionsparteien vor den Druck der Zivilgesellschaft stellen.
Boracay: Proteste heute?
Begegnen: Ich habe nichts Neues gesehen. Ich sehe keine große Entwicklung. Ein paar Dezibel lauter als der andere. Diese Proteste eskalieren nach und nach; Ich weiß nicht, wohin sie gehen werden. Wir werden neue Ideen vorschlagen.
Boracay: Welche Idee?
Begegnen: Wir werden darum bitten, dass der nächste Protest nicht nur von der DP organisiert wird, sondern ein Produkt dieses Runden Tisches ist. Dort werden wir auch unsere Ideen einbringen. Wir sind mit Feuerwerk und Molotowcocktails nicht wirklich einverstanden; es scheint etwas mehr zu sein.
Boracay: Was noch?
Begegnen: Energie und Atem. Das ist die Idee der Tabelle. Alle kleinen Parteien zusammen haben kein großes Gewicht. Aber es geht nicht mehr nur um Stimmen; es ist eine Frage der Einheit. Die „Baschke“-Bewegung und die „Opportunity“-Partei haben erklärt, dass sie nicht teilnehmen wollen. Herr Lapaj wartet darauf, dass die gesamte Opposition ihm zeigt, dass es ihm ernst ist, und dann wird er sich entscheiden, sich an den Tisch zu setzen.
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