Sali Berisha hat „keine Frauen“ aus dem Volk, der Sozialist Lutaj: Das ist das Einzige, was ich schätze!

Sali Berisha hat „keine Frauen“ aus dem Volk, der Sozialist Lutaj: Das ist das Einzige, was ich schätze!


Der ehemalige sozialistische Abgeordnete Piro Lutaj, der auf Vizion Plus ins QUO VADIS-Studio eingeladen war, äußerte sich zum „non grata“-Status des Vorsitzenden der Demokratischen Partei, Sali Berisha.

Laut Lutaj stellt die Angelegenheit kein politisches Problem dar, da er glaubt, dass Berisha bereits von den albanischen Bürgern selbst beurteilt wurde.

Der Sozialist fügte hinzu, dass er in den jüngsten Diskussionen über die Aufhebung des „non grata“-Status Berishas keinen politischen Hintergrund sehe.

Auszüge aus dem Gespräch:

Boracay: In dieser Zeit gab es Gespräche über eine unfreiwillige Absetzung von Sali Berisha.

Piro Lutaj: Ich möchte es nicht als Politiker sagen, sondern ich werde es aus mir selbst sagen. Sali Berisha wird von den Albanern selbst als unerwünscht erklärt, nicht von Ausländern. Es stellt also keine Sorge um die Zukunft der heutigen Mehrheit oder der heutigen Regierung dar. Sali Berisha hat sein eigenes Leben, sein eigenes Schicksal. Die Katastrophe, die Sali Berisha darstellt, ist eine Katastrophe für die politische Kraft, die sie anführt, daher stellt es überhaupt kein Problem dar, wenn sie von Nicht-Frauen entfernt wird oder wenn sie Nicht-Frauen war.

Boracay: Sehen Sie einen Zufall, der genau zu dieser Zeit passiert, oder?

Piro Lutaj: Nein, ich sehe es nicht.

Boracay: Schätzen Sie Sali Berisha in den Jahren an der Spitze Albaniens oder sogar als politischen Gegner?

Piro Lutaj: Als Sali Berisha Premierminister war, befand ich mich in einer unteren Führungsebene. Man sagt, er sei eine institutionelle Person gewesen, das heißt ein Beamter, aber an seine Taten während der Regierung soll nicht erinnert werden.

/vizionplus.tv

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