Februar: Schrecklich, dass die Proteste von Griechenland gesponsert werden! Vengu: Dialog ist nötig, um den Forderungen gerecht zu werden!

Februar: Schrecklich, dass die Proteste von Griechenland gesponsert werden! Vengu: Dialog ist nötig, um den Forderungen gerecht zu werden!


„Ein Protest, zwei Parteien, eine Gemeinschaft“, war das Thema an diesem Donnerstag im Studio von QUO VADIS, Vizion Plus.

Der Aktivist Shpend Gashi sagte, dass die meisten der an dem Protest teilnehmenden jungen Menschen durch alltägliche soziale und wirtschaftliche Probleme motiviert seien, und verwies auf Schwierigkeiten in der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt.

Der sozialistische Abgeordnete Pirro Vengu wertete den Protest seinerseits als Ausdruck bürgerlicher Besonnenheit und forderte, die geäußerten Bedenken im Dialog auszuräumen.

Der politische Analyst Armir Shkurti bestritt unterdessen die Behauptungen, die Demonstranten könnten von Griechenland angestiftet worden sein, und hielt ein solches Szenario für äußerst beunruhigend, wenn es sich als wahr erweisen sollte.

Laut Shkurt ist Albanien Teil der NATO und unterhält gute Beziehungen zu den Nachbarländern.

Auszüge aus dem Gespräch:

Haar: Ich bin von jungen Leuten umgeben, die höchstens sagen können: „Te Quiero Edi Rama“, weil Rama sich sonst langweilt. Mit Kindern, die mit ihren Händen Adler formen. Wir, die wir dort sind, versuchen, sie zu neutralisieren. Ich möchte, dass ich, wenn ich zum Unterrichten gehe, den Hörsaal nicht leer sehe, weil die Bildung zurückgegangen ist. Ich möchte dafür sorgen, dass ich nicht drei Jobs habe und kaum über die Runden komme und keine Schulden mache.

Ich komme: Bei den Demonstranten handelt es sich sowohl um reife Bürger als auch um Freiberufler dieser Regierung. Wir müssen einen Dialog führen, um zu besprechen, was das Land erwartet. Wir werden dort auf die Forderungen des Protests eingehen.

Februar: Wir sind nicht in der Diskussionsphase. Wenn es wahr ist, dass diese Leute, wenn wir zugeben, dass diese Menschenmenge aus griechischen Kreisen herausgekommen ist, dann ist das schrecklich. Wenn ich Premierminister wäre, würde ich den Geheimdienst auflösen, weil Ausländer mit Zuletztwagenladungen Geld für Sponsoring zu uns kommen. Das ist erschreckend. Aber das sind große politische Spiele. Albanien ist Mitglied der NATO und unterhält freundschaftliche Beziehungen zu allen Nachbarländern. Und wenn man bedenkt, dass Griechenland einen Aufstand gemacht hat, dass unser Land in Zvrnec eine Hütte bauen wird … Wenn es wirklich böswillige Einmischung oder Sponsoring seitens Griechenlands gibt, gebe ich Griechenland keine Schuld. Sie können durchaus eifersüchtig werden, aber wir müssen wissen, wie wir uns schützen können.

/vizionplus.tv

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