Die National Association of Stadt Transport und die Association of Urban and Interurban Transport geben bekannt, dass sie ab morgen die Zahl der im Verkehr befindlichen Fahrzeuge um 40 % reduzieren werden, da die Institutionen keine Unterstützungsmaßnahmen ergreifen.
Ihren Angaben zufolge wurde kein Ausgleichssystem für die Kraftstoffpreiserhöhung genehmigt und es wurden keine Maßnahmen ergriffen, um die Kosten des Sektors, einschließlich Steuern und Mehrwertsteuer, zu senken.
Die Verbände betonen, dass es sich aufgrund finanzieller Schwierigkeiten um eine Zwangsmaßnahme handele und appellieren an die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, fordern jedoch ein dringendes Eingreifen der Institutionen.
Benachrichtigung:
Die National Association of Stadt Transport und die Association of Urban and Interurban Transport informieren
Bürger, die trotz des seit Wochen aufgeworfenen Themas und der heute abgehaltenen Sitzung
01.04.2026 mit den zuständigen Institutionen, bis zu diesem Zeitpunkt wurden keine konkreten Maßnahmen ergriffen
Unterstützung des öffentlichen Verkehrssektors. Somit finden wir Folgendes:
a) Unabhängig davon wurde keine Entschädigungsregelung für die Treibstoffpreiserhöhung genehmigt
die wiederholte Anfrage der Betreiber;
b) Es gibt keinen offiziellen Beschluss oder Aktionsplan zur Entlastung des Sektors;
c) Es gibt keine konkrete Frist für das Eingreifen der zuständigen Institutionen;
d) Es wurde kein Prozess zur Überprüfung von Steuerelementen eingeleitet, die sich direkt auswirken
Betriebskosten (Verbrauchsteuer, Umsatzsteuer, Mehrwertsteuer).
Dieser Mangel an Reaktion und konkretem Handeln hat die finanzielle Situation der Betreiber erheblich verschlechtert,
die sich bereits in einer sehr schwierigen Situation befinden, um die Fortsetzung der Tätigkeit zu bewältigen. Folglich,
Wir informieren Sie, dass wir ab morgen die Anzahl der im Verkehr befindlichen Fahrzeuge reduzieren werden
Als Zwangsbewältigungsmaßnahme wurde der Fuhrpark im öffentlichen Nahverkehr um 40 % reduziert
dieser Notsituation.
Wir appellieren an die Bürger, die Reisezeit zu verstehen und vorherzusagen, und betonen
dass diese Situation nicht auf den Willen der Betreiber zurückzuführen ist, sondern eine direkte Folge des Mangels an
institutionelle Intervention in der Zeit.
Die Verbände bleiben offen für Dialog und Zusammenarbeit, betonen jedoch die Notwendigkeit eines sofortigen und wirksamen Eingreifens.
Join The Discussion