Die Journalistin Mili Xhani, die in das QUO VADIS-Studio in Vizion Plus eingeladen war, sagte, dass die jüngsten Entwicklungen im Prozess der Integration Albaniens in die Europäische Union eine geopolitische Entscheidung darstellten.
Er erklärte, dass das, was in Brüssel beschlossen wurde, nur der Anfang eines längeren Prozesses sei, und betonte, dass regionale Entwicklungen die Beschleunigung der Integration beeinflusst hätten.
Xhani betonte, dass die Fertigstellung der ersten Kapitel große Anstrengungen erfordern werde, während er der Meinung sei, dass das Ziel für 2030 nahezu unmöglich zu erreichen sei.
Als Faktoren, die die geopolitischen Entwicklungen beeinflussen, nannte er den russischen Einfluss, chinesische Drohungen und den Krieg im Nahen Osten.
Gianni: Es ist eine geopolitische Entscheidung. Das sind die Entwicklungen, die Albanien begünstigen und dem Land die Chance geben, nicht ins Hintertreffen zu geraten. Was in Brüssel beschlossen wurde, ist nur der Anfang. Es wurden regionale Entwicklungen beobachtet. Auch der Regierung wurde ein Bonus gewährt, und die Opposition hatte Verständnis dafür und unterstützte ihn. In den ersten Kapiteln wird es viel Aufwand erfordern. Das Jahr 2030 ist nahezu unmöglich. Wenn wir so eintreten, werden wir nur ein zweitklassiges Land sein. Dieser Bonus wurde auch Moldawien gewährt. Der russische Einfluss, die chinesische Bedrohung oder der Krieg im Nahen Osten beeinflussen alles. Es bedarf eines sehr großen, über die Parteien hinausgehenden Engagements.
/vizionplus.tv
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