Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, hat laut verschiedenen Studien im Bereich Ernährung und psychische Gesundheit einen direkten Einfluss auf unsere tägliche Stimmung und Stimmung.
Forscher erklären, dass bestimmte Lebensmittel die Produktion von Substanzen im Gehirn wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin beeinflussen, die mit Wohlbefinden und Energie verbunden sind. So kann die Art der Ernährung auch die Konzentration, den Schlaf und die Gefühlslage beeinflussen.
Protein, das in Fleisch, Fisch und Geflügel enthalten ist, trägt zur Produktion von Aminosäuren bei, die die Gehirnfunktion und Energie unterstützen. Ihr Fehlen kann mit Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Stimmungsschwankungen verbunden sein.
Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Obst und Getreide wirken sich auf die Entspannung und Energiestabilisierung des Körpers aus. Allerdings werden sehr kohlenhydratarme Diäten in manchen Fällen mit schlechter Stimmung in Verbindung gebracht.
Andererseits wird der Mangel an bestimmten Elementen wie Folsäure mit einem erhöhten Risiko einer emotionalen Depression in Verbindung gebracht. Lebensmittel wie Spinat und Zitrusfrüchte können dabei helfen, diesen Bedarf zu decken.
Auch zuckerreiche und fettreiche Lebensmittel können sich negativ auf den Körper und den Insulinhaushalt auswirken, was auch mit Stimmungsschwankungen zusammenhängt.
Sogar Schokolade wird in einigen Studien als Lebensmittel erwähnt, das sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken kann, da Substanzen die Produktion von Lusthormonen anregen, die Wirkung hängt jedoch von der verzehrten Menge ab.
Generell raten Fachleute zu einer ausgewogenen Ernährung, da diese nicht nur eng mit der körperlichen Gesundheit, sondern auch mit der emotionalen Verfassung eines Menschen zusammenhängt.
Join The Discussion