In den Jahren 2017 bis 2024 hat Albanien einen allmählichen, aber nachhaltigen Anstieg des Investitionsniveaus gezeigt, den albanische Unternehmen und Einzelpersonen im Ausland tätigen.
Ein Bericht des Internationalen Instituts für Wien für Wirtschaftsstudien (WIIW) ergab, dass sich in nur 7 Jahren die Investitionen in Albanien im Ausland von 393 Millionen Euro auf 1,57 Mrd. Euro im Jahr 2024 vervierfacht haben.
Einige der größten albanischen Unternehmen in Sektoren wie Telekommunikation, Bau, Bank und Energie haben begonnen, ihre Präsenz in Kosovo, Nord -Mazedonien und anderen Regionen Balkan zu erweitern, Filialen zu schaffen oder in Partnerschaften zu investieren.
Einige Familiengruppen, die im letzten Jahrzehnt ein erhebliches Kapital konsolidiert haben, diversifizieren das Portfolio durch Investitionen im Ausland, insbesondere in niedrigen Kostmärkten oder starken kulturellen und sprachlichen Verbindungen wie Kosovo.
Auch die allmähliche Integration in die EU und die regionalen Vereinbarungen haben die Kapitalzirkulation erleichtert.
Die Verbesserung des Bankensystems und der Zugang zu internationalen Finanzdienstleistungen hat dazu beigetragen, dass die Übertragung von Fonds für Investitionen im Ausland einfacher ist.
Einige albanische Unternehmen haben sich aus den einfachsten Steuerregimen der Region zurückgezogen, insbesondere in Kosovo und Mazedonien, wobei diese Länder wie Betriebszentren oder Unternehmensregistrierungszentren verwendet werden.
In einigen Fällen umfasst die “Ausstiegs” -Stapital das Kapital, das von Albanien zu Initiativen geleitet wird, die von Albanern in der Diaspora, Italien, der Schweiz oder Deutschland, insbesondere im Immobilien-, Verkehrs- und Handelssektor, geführt werden.
Albanien verfügt jedoch über eine begrenzte Produktionsbasis und eine kleine Anzahl von Unternehmen mit internationaler Expansionskapazität. Humankapital mit geringen Fähigkeiten und mangelnder Kapazität, um in Mehrwertsektoren zu konkurrieren, begrenzt die Expansion außerhalb.
Das Wachstum des Ausstiegs des FDI aus Albanien ist ein positiver Indikator für die wachsende Kapazität der albanischen Wirtschaft, um Investitionen und Erfahrungen zu exportieren.
Der Gesamtbestand der Gesamtländer in den 6 westlichen Balkanländern betrug im Jahr 2024 9,4 Milliarden Euro. Serbien dominiert 5,1 Milliarden Euro, während andere Länder wie Albanien (1,6 Milliarden Euro), Kosovo (1,2 Milliarden Euro) und Bosnien (793 Millionen Euro).
Albanien und andere westliche Balkanländer haben bescheidene Fortschritte gemacht, liegen aber weit hinter ihren östlichen Nachbarn in der EU. Output -Investitionen sind Schlüsselindikatoren nicht nur der wirtschaftlichen Kraft, sondern auch der Integration nationaler Unternehmen in internationale Wertschöpfungsketten. Für die westlichen Balkanländer erfordert die Überwindung dieser Lücke mehr strukturelle Reformen, technische Hilfe und freie Kapitalzugangsanalysen Experten des Wiener Instituts.
Join The Discussion