Die albanische Regierung hat einen neuen Beschluss gefasst, der darauf abzielt, Eigentumsfragen zu lösen, die Eigentümer zu entschädigen und den Bürgern, die ihre Häuser legalisiert haben, das Eigentumsrecht zu verleihen. Der Beschluss sieht einen Fonds in Höhe von rund 1,2 Milliarden für die finanzielle Entschädigung vor.
Finanzielle Entschädigung von Immobilieneigentümern, Privatgrundstücken, für Versammlungsflächen, die durch legalisierte Bauarbeiten in den örtlichen Direktionen der staatlichen Katasterbehörde belegt sind: Tirana Nord, Tirana Süd, Durres-Kavaja-Kruja, ländliches Tirana, Tirana ländliches Gebiet 2, Elbasan, stimulierte Zonen, Korça, Korça Lushnje, Fier und Vlora.
Bereiche, die in der Entscheidung der Regierung enthalten sind
Durch diesen Beschluss erhalten 435 Bürger, denen zuvor ein Legalisierungsbescheid für ihre Wohnungen erteilt wurde, das Recht, das Baugrundstück nach geltendem Recht zu erwerben.
Dies ermöglicht es ihnen, das volle und rechtmäßige Eigentum an dem Land und dem Haus zu erlangen, in dem sie leben, und beseitigt schließlich die rechtlichen Unsicherheiten, die sie seit Jahren begleiten.
Andererseits werden 515 Immobilien, die von illegalen Bauarbeiten betroffen sind, finanziell entschädigt. Die betreffenden Immobilien umfassen eine Fläche von über 112.000 Quadratmetern und die Entschädigung bietet den Eigentümern eine endgültige Lösung, die langwierige und oft schwierige Konflikte im Zusammenhang mit dem Eigentumsrecht beendet.
Diese Entscheidung ist ein konkreter Schritt zur Normalisierung der Beziehungen der Bürger zum Eigentum und verwandelt den Prozess der Legalisierung und Entschädigung in einen echten Mechanismus sozialer Gerechtigkeit.
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