Der Wirtschaftsexperte Ergis Sefa sagte, dass große Länder ihre Lieferketten neu organisieren, um sich von China abzukoppeln, ein Prozess, der auch die EU betreffen wird.
Ihm zufolge werden künstliche Intelligenz und Robotik viele Berufe ersetzen und die Produktivität steigern, während die Länder ihre Humankapitalpolitik anpassen müssen. Er sagte, dass diese Veränderungen in Albanien voraussichtlich innerhalb von vier bis fünf Jahren spürbar sein werden.
„Es wird eine Neuorientierung der Finanzierungsketten geben. Die Politik der großen Länder versucht, die Lieferketten neu zu organisieren, um sich von China abzukoppeln, sie wollen sie nun besser unter Kontrolle haben. Das Gleiche wird mit der EU und anderen Polen passieren. Der Neuorientierungsprozess wird nicht „business as previous“ sein, aber nach dem, was wir sehen, werden wir eine ausgeprägte Neuorientierung haben.
Viele globale Unternehmensführer machten deutlich, dass in den kommenden Jahren damit zu rechnen ist, dass die meisten Berufe durch künstliche Intelligenz oder Robotik ersetzt werden, da dies die Produktivität der Unternehmen steigern wird. Es besteht zwar die Möglichkeit, dass die weniger entwickelten Länder oder Entwicklungsländer dank KI größere Fortschritte machen werden.
Bei der Humankapitalpolitik und der Arbeitsmarktorientierung wird größere Sorgfalt erforderlich sein. „In vier bis fünf Jahren wird dies selbst für Albanien nicht mehr weit sein“, sagte Sefa.
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