Die Nationale Vereinigung der Republik Albanien hat den Mord an Richterin Astrit Kalaja in den Räumlichkeiten des Berufungsgerichts nachdrücklich verurteilt.
Durch eine Reaktion auf die Medien gibt die Nationale Vereinigung der Richter an, dass diese Aktion an den Grenzen eines Terroristengesetzes liegt.
Reaktion:
Die National Association of Richter der Republik Albanien drückt die große Bitterkeit und den tiefen Aufstand des tragischen und sehr ernsthaften Ereignisses aus, das heute in den Räumlichkeiten des Berufungsgerichts der allgemeinen Zuständigkeit aufgetreten ist. Bei dieser Gelegenheit vermittelt sie der Familie des Richters Astrit Kalaja das aufrichtigste Beileid.
Ein solches barbarisches Gesetz zeigt innerhalb der Grenzen des Terroristengesetzes die große Unsicherheit, in der die Richter der Republik arbeiten müssen, und den völligen Mangel an Infrastruktur in einem der wichtigsten Gerichte des Landes, wie in vielen anderen. Gleichzeitig handelt es sich um eine Alarmglocke für die tiefe Polarisierung der Gesellschaft, die durch die Arroganz verschiedener politischer Segmente an die Justiz und das von bestimmten Online -Portalen geworfene Medienschlamm angeheizt wird.
Die Nationale Vereinigung der Richter der Republik Albanien unterstützt alle Richter des allgemeinen Rechtsgerichts nicht nur, aber sie ermutigt sie, ihre edle Mission der Justiz fortzusetzen, trotz des Schocks des Verlusts des teuren Kollegen während der Ausübung.
Ein solches Ereignis lässt uns erkennen, dass die Sprache des Hasss der gerichtlichen Macht im Allgemeinen und im Besonderen unvorhersehbare Konsequenzen haben kann. Die Täter solcher monströsen Handlungen können verhaftet werden, aber die Förderer des Prozesses und der Gewalt gegen die Justiz sind ihre wahren Organisatoren. Lassen Sie dieses Ereignis allen staatlichen Institutionen als Warnung dienen, um den miserablen Sicherheitszustand vor Gericht und die Verletzlichkeit des Lebens der Richter zu verstehen.
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