Die Abstimmung in Ungarn ist zu Ende, mit einem knappen Rennen zwischen dem amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán und seinem Mitte-Rechts-Rivalen Péter Magyar.
Nach Angaben der Wahlkommission liegt die Wahlbeteiligung bei 77,8 %, ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den Wahlen 2022.
Das große Interesse der Wähler spiegelt die Bedeutung dieser Wahlen wider, die als entscheidender Test für die politische Zukunft des Landes gelten.
Viktor Orbán will seine lange Amtszeit verlängern, während Péter Magyar versucht, durch die Mobilisierung unzufriedener Wähler einen politischen Wandel herbeizuführen.
Analysten weisen darauf hin, dass die hohe Wahlbeteiligung das Endergebnis erheblich beeinflussen könnte, während die Auszählung der Stimmen voraussichtlich den Sieger eines der meistgesehenen Rennen in Europa bestimmen wird.
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